Mehr Laufkundschaft im schlecht besuchten Einkaufszentrum bekommst du mit drei Aufgaben, in dieser Reihenfolge. Erstens: Komm bei Google Maps unter die ersten drei Treffer für "smoothie in der nähe", im Umkreis von 1,5 km um dein Café. Zweitens: Häng ein Schild auf, das Autofahrer und Kunden vom Supermarkt lesen können. Drittens: Geh hinaus und hol Leute aus den Läden, Fitnessstudios und Yogastudios um dich herum, mit Proben und einem Grund wiederzukommen. Für ein Smoothie-Café, das einen Smoothie für 6,90 € verkauft, heißt das Ziel: etwa 42 neue Stammgäste, die zweimal pro Woche kommen.
Wie viele neue Kunden du bis zum Ende des Mietvertrags brauchst
Fang mit deiner Gewinnschwelle an, denn "mehr Laufkundschaft" (mehr Leute, die vorbeigehen und spontan hereinkommen) ist kein Ziel, das du prüfen kannst. Die Gewinnschwelle ist die Zahl an Getränken, die du jeden Tag verkaufen musst, um alle Rechnungen zu bezahlen.
Nimm ein Smoothie-Café in einem Einkaufszentrum in Deutschland im Jahr 2026. Es verkauft einen Smoothie mit 0,4 l für 6,90 €. Darin stecken 1,10 € Umsatzsteuer, denn auf Getränke wie Smoothies gelten 2026 in Deutschland 19 %, auch zum Mitnehmen. Obst, Pflanzenmilch, Becher, Deckel und Strohhalm kosten 1,80 €, also bleiben dir pro Getränk 4,00 €. Miete, Löhne, Strom und Versicherung kosten 8.400 € im Monat.
| Posten | Betrag |
|---|---|
| Preis für einen Smoothie (0,4 l) | 6,90 € |
| Davon Umsatzsteuer (19 %) | 1,10 € |
| Zutaten und Becher | 1,80 € |
| Bleibt pro Smoothie | 4,00 € |
| Fixkosten im Monat | 8.400 € |
| Nötige Smoothies im Monat | 2.100 |
| Nötige Smoothies am Tag (30 Tage) | 70 |
Sagen wir, du verkaufst heute 58 am Tag. Dann fehlen dir 12 Getränke am Tag, also 84 pro Woche. Ein neuer Stammgast, der zweimal pro Woche kommt, füllt 2 davon. Du brauchst etwa 42 neue Stammgäste, die zweimal pro Woche kommen, kein volles Einkaufszentrum. Diese Liste kannst du Person für Person füllen.
Es gibt einen zweiten Hebel. Verkauf einen Booster (eine Extra-Zutat) wie Protein oder Weizengras für 1,20 €, der dich 0,30 € kostet. Nach der Umsatzsteuer bleiben dir davon rund 0,70 €. Wenn jedes vierte Getränk einen Booster bekommt, bringen deine 58 Getränke am Tag etwa 10 € mehr. Das schließt 2,5 Smoothies der Lücke von 12 Getränken, ganz ohne neuen Kunden.
Prüf, wo du bei Google Maps stehst
Viele Leute, die sagen, sie wussten nicht, dass es dich gibt, haben nie nach einem Smoothie gesucht. Die anderen haben gesucht und ein anderes Café gefunden. Mach diese Woche diesen Test mit deinem Handy:
- Fahr von deinem Café 1,5 km nach Norden, dann je 1,5 km nach Süden, Osten und Westen.
- Such an jedem Halt nach "smoothie in der nähe", "vegan essen in der nähe", "glutenfrei in der nähe" und "saftbar in der nähe".
- Schreib deinen Platz in der Kartenbox ganz oben in den Ergebnissen auf. Google zeigt dort drei Orte, alle anderen sind einen Tipp weiter weg.
Das ergibt 16 Ergebnisse. Bist du bei den meisten nicht unter den ersten drei, dann ist Google ein Teil deines Problems. Es ist auch der günstigste Teil, den du lösen kannst.
Google nennt auf seiner Hilfeseite zum Unternehmensprofil drei Dinge, die über die Reihenfolge im lokalen Ranking entscheiden. Relevanz heißt, wie gut du zur Suche passt. Entfernung heißt, wie weit du von der Person weg bist, die sucht. Bekanntheit heißt, wie bekannt du bist, und deine Bewertungen zählen dazu. Die Entfernung bleibt gleich, bis du umziehst, also arbeite an den anderen beiden.
Bring dein Google-Profil in Ordnung, damit Leute die Tür finden
Dein Google Unternehmensprofil (dein kostenloser Eintrag in der Google Suche und in Google Maps) hat zwei Aufgaben. Es sorgt dafür, dass man dich findet. Und es zeigt den Weg zu einer Tür, die man von der Straße aus nicht sieht.
- Tipp "Smoothie" und "Saft" in das Feld für die Kategorie und wähl den passendsten Treffer als Hauptkategorie. Google fügt oft Kategorien hinzu und löscht andere, also prüf das alle paar Monate.
- Füg "Veganes Restaurant" als zweite Kategorie hinzu. So erscheinst du bei Leuten, die nach dieser Ernährung suchen.
- Schreib jedes Getränk in deiner Speisekarte bei Google mit den Wörtern, nach denen Leute suchen: "Erdnussbutter-Bananen-Smoothie, vegan, glutenfrei".
- Lade ein Foto von deinem Laden vom Parkplatz aus hoch und eins vom Weg von der Tür des Supermarkts bis zu deiner Tür.
- Sag in deiner Beschreibung in einfachen Worten, wo du bist: "Neben dem Tierbedarfsladen, gegenüber vom Eingang des Supermarkts."
Deine Stammgäste, die fast jeden Tag kommen, sind deine beste Quelle für Bewertungen. Bitte sie, das Getränk zu nennen, das sie bestellen, damit neue Leser wissen, was sie probieren sollen. Gib nie ein Gratis-Getränk für eine Bewertung: Die Richtlinie von Google für Bewertungen verbietet jede Gegenleistung, und Google kann solche Bewertungen löschen.
Mach dieselbe Arbeit in Apple Business Connect, denn Apple Karten zeigt den Weg, wenn jemand auf dem iPhone Siri fragt. Erscheinst du auf der Karte immer noch erst, wenn man nah heranzoomt, dann lies, warum dein Restaurant bei Google Maps nicht angezeigt wird. Ein Foto vom Weg ab der Tür des Supermarkts ist das günstigste Schild, das du je kaufst.
Mehr Laufkundschaft im schlecht besuchten Einkaufszentrum mit Schildern
Von der Straße aus sieht dich niemand, also sprichst du zuerst mit dem Vermieter, nicht mit einer Schilderfirma. Bitte ihn um drei Dinge:
- Ein Feld auf dem Werbepylon, also dem hohen Schild des Zentrums an der Straße. Der Vermieter entscheidet darüber, und in ruhigen Zentren sind die Felder oft leer oder alt.
- Ein Banner an der Wand zur Straße und Folie im Fenster auf der Seite zum Parkplatz.
- Einen Platz für einen Kundenstopper (ein Aufsteller mit zwei Seiten) auf dem Weg vor dem Supermarkt. Der Marktleiter vom Supermarkt muss auch zustimmen.
Banner und Beachflags (hohe Werbefahnen) brauchen oft eine Genehmigung vom Bauamt, und manche Städte haben eigene Regeln für Werbung. Steht ein Kundenstopper auf dem öffentlichen Gehweg, brauchst du eine Erlaubnis vom Ordnungsamt. Ruf bei deiner Stadt an, bevor du etwas bezahlst.
Wer mit 50 km/h fährt, hat nur ein paar Sekunden, um dein Schild zu lesen. Nimm zwei oder drei Wörter und einen Pfeil. Schilderfirmen rechnen als Faustregel mit etwa 8 mm Buchstabenhöhe pro Meter Leseabstand. Ein Schild, das man aus 50 m liest, braucht also Buchstaben von etwa 40 cm Höhe.
Schreib "Smoothies" in großen Buchstaben und "100 % vegan und glutenfrei" in die kleine Zeile darunter. Die meisten Leute, die aus dem Supermarkt kommen, wollen einen guten Smoothie. Manche sehen zuerst "vegan" und denken, das Getränk ist nichts für sie. Großes Wort: Smoothies. Kleine Zeile: vegan und glutenfrei.
Wo Leute nach der Ernährung suchen, stellst du die Ernährung nach vorn: in deinen Google-Kategorien, in Anzeigen für "glutenfrei in der nähe" und in lokalen Gruppen. Das sind Gruppen für vegane Ernährung und für Zöliakie (eine Krankheit, bei der man kein Gluten essen darf). Um zu prüfen, welche Zeile mehr Kunden bringt, frag zwei Wochen lang jeden neuen Kunden, warum er gekommen ist. Mach auf einem Zettel an der Kasse einen Strich bei "Geschmack" oder "Ernährung". Sagen die meisten "Ernährung", dann kommt die Ernährung nach oben.
Hol die Kunden aus den anderen Läden im Zentrum zu dir
Der Supermarkt und der Tierbedarfsladen bringen jeden Tag Leute ins Zentrum. Mach ihre Kunden und ihr Personal zu deinen Kunden.
Gib allen, die im Zentrum arbeiten, 20 % Rabatt, wenn sie ihr Namensschild zeigen. Bei einem Smoothie für 6,90 € bleiben dir dann noch rund 2,84 €. Kunden fragen an der Kasse nach dem Weg, und Personal, das deine Smoothies trinkt, schickt sie zu dir.
Stell einen Kundenstopper mit QR-Code auf den Parkplatz: "Bestell jetzt deinen Smoothie, hol ihn auf dem Rückweg ab." Der Code öffnet deine Seite für Online-Bestellungen, die viele Kassensysteme für Cafés schon mitbringen. Wer vor dem Einkauf bestellt, holt 20 Minuten später ein fertiges Getränk ab. Texte für Schilder, die wirklich gescannt werden, findest du in diesen Ideen für QR-Code-Rahmen und "Hier scannen"-Texte.
Für Kunden vom Tierbedarfsladen gibt es zu jedem Smoothie einen kostenlosen Hundebecher: ein kleiner Becher gefrorene Banane, sonst nichts. Er kostet dich etwa 0,20 €. So haben Hundebesitzer einen Grund, auf dem Weg zurück zum Auto bei dir zu halten.
Verteil Proben dort, wo Leute schon laufen
Ein Tablett mit Proben bringt deinen Smoothie zu den Leuten, die an dir vorbeigehen, ohne dich zu sehen. Ein Bauchladen, wie ihn Verkäufer im Stadion tragen, hält dir beide Hände frei. Gib nur deinen Bestseller als Probe aus, also das Getränk, das deine Stammgäste am meisten bestellen. Für ein Getränk bekannt zu sein ist leichter als für zwölf.
| Kosten für einen Probentag | Betrag |
|---|---|
| 100 Proben mit je 50 ml (0,20 € Zutaten + 0,03 € Becher) | 23 € |
| Eine Aushilfe für 2 Stunden zu 14,00 € pro Stunde | 28 € |
| Gesamt | 51 € |
Der gesetzliche Mindestlohn liegt 2026 bei 13,90 € pro Stunde, also liegen 14,00 € knapp darüber. Gib jeder Person einen Gutschein über 1,50 € Rabatt auf ihren ersten Smoothie in dieser Woche. Sagen wir, 10 von 100 lösen ihn ein. Bei jedem Getränk für 5,40 € bleiben dir rund 2,74 €. Bei 10 Gutscheinen bekommst du also 27,40 € zurück und liegst an dem Tag 23,60 € im Minus.
Dann werden 3 dieser 10 Leute Stammgäste, die zweimal pro Woche kommen. Sie bringen dir 24,00 € pro Woche, die bei dir bleiben, also zahlt sich der Tag in weniger als einer Woche aus. Ein Probentag zahlt sich über die Leute aus, die wiederkommen, nicht über den Umsatz am Tag selbst. In einem Jahr sind diese 3 Leute etwa 1.248 € wert. Schreib das Datum auf jeden Gutschein, damit du zählen kannst, wer wiederkommt, und hör nach drei Tagen ohne neue Stammgäste auf.
Bevor du losgehst, frag den Vermieter nach der gemeinsamen Fläche im Zentrum und den Marktleiter nach seinem Eingang. Ob du für Proben außerhalb deines Ladens etwas anmelden musst, sagt dir die Lebensmittelüberwachung deiner Stadt oder deines Landkreises, also ruf dort zuerst an. Wer die Proben ausgibt, braucht wie im Laden die Belehrung nach § 43 IfSG vom Gesundheitsamt. Halte die Proben auf Eis: Als Faustregel gelten höchstens 7 °C, die genaue Grenze nennt dir die Lebensmittelüberwachung.
Arbeite mit Fitnessstudios, Yogastudios und Friseursalons zusammen
Deine Kunden geben schon Geld für ihre Gesundheit aus. Schreib jedes Fitnessstudio, jedes Yoga- oder Pilatesstudio, jede Kletterhalle und jeden Friseur- oder Kosmetiksalon im Umkreis von 1,5 km auf. Besuch die fünf nächsten persönlich, mit einem Tablett deines besten Getränks.
Biete ihren Mitgliedern 1 € Rabatt, wenn sie ihre Mitgliedskarte oder die App zeigen. Bei einem Getränk für 5,90 € bleiben dir noch rund 3,16 €. Bitte die Studios, deine Karten an der Theke auszulegen, mit einem QR-Code zu deiner Bestellseite. Die Leute bestellen nach dem Kurs und holen auf der Heimfahrt ab. Leg im Gegenzug ihren Kursplan auf deine Theke.
Gib jedem Partner einen eigenen Code auf der Karte, damit du zählen kannst, wer Leute schickt, und streich die Partner, die niemanden schicken. Die Regionalgruppen der Deutschen Zöliakie Gesellschaft und Ernährungsberater sind eine zweite Liste, denn Leute fragen sie, wo man glutenfrei essen kann. Ein Lauftreff am Samstag, der an deiner Tür startet und endet, bringt jede Woche dieselben Leute an deine Theke.
Lass deine Stammgäste ihre Freunde mitbringen
Das Schwerste hast du schon: Stammgäste, die fast jeden Tag kommen. Gib jedem von ihnen fünf Karten mit dem Satz "Dein erster Smoothie ist 2 € günstiger". Wenn ein Freund eine Karte einlöst, bekommt der Stammgast einen Booster gratis.
Beim ersten Getränk des Freundes für 4,90 € bleiben dir noch rund 2,32 €, und der Booster kostet dich 0,30 €. Gib außerdem allen eine Stempelkarte, bei der der 10. Smoothie gratis ist. Das Gratis-Getränk kostet dich 1,80 € für Zutaten und Becher, also 0,18 € pro Besuch. Deine Stammgäste sind dein bestes Marketing, also gib ihnen etwas zum Verteilen.
Schalte kleine Google-Anzeigen rund um das Einkaufszentrum
Bei Google-Suchanzeigen zahlst du nur, wenn jemand auf deine Anzeige tippt. Stell sie eng ein:
- Wähl einen Umkreis von 5 km um dein Café.
- Wähl in den Standortoptionen "Präsenz", also nur Leute, die in deinem Gebiet sind oder regelmäßig dort sind. So zahlst du nicht für Suchen aus anderen Städten.
- Nimm Suchbegriffe wie "smoothie in der nähe", "veganer smoothie" und "glutenfreier smoothie".
- Füg auszuschließende Keywords hinzu (Wörter, bei denen deine Anzeige nicht erscheint), etwa "rezept", "brot", "mehl" und "supermarkt". Viele Suchen nach glutenfrei kommen von Leuten, die Lebensmittel einkaufen wollen.
- Fang mit 10 € am Tag an, also etwa 300 € im Monat.
Teil nach vier Wochen das ausgegebene Geld durch die Zahl der neuen Kunden, die sagen, dass sie dich über Google gefunden haben. Vergleich das mit dem Probentag, bei dem 10 neue Käufer für 51 € je 5,10 € gekostet haben. Steck das Geld im nächsten Monat in den Weg, der neue Stammgäste günstiger bringt.
Bitte deinen Vermieter um Hilfe und lies deinen Mietvertrag
Deine Nachbarn im Zentrum sagen dasselbe, also weiß der Vermieter schon, dass hier wenig los ist. Ein Vermieter mit leeren Läden hat einen Grund, einen Mieter zu halten, der zahlt. Bitte um diese Dinge, in dieser Reihenfolge:
- Das Feld auf dem Werbepylon, das Banner und den Platz für den Kundenstopper. Das kostet den Vermieter fast nichts.
- Die gemeinsame Fläche im Zentrum für Proben und kleine Aktionen.
- Weniger Miete oder eine Stundung (du zahlst die Miete später) für die restlichen Monate. Bring deine Umsätze und die Tabelle zur Gewinnschwelle mit.
Lies dann zwei Teile deines Gewerbemietvertrags, mit einem Anwalt für Mietrecht, wenn die Worte unklar sind. Laut Bundesgerichtshof trägst du als Mieter meist selbst das Risiko, dass im Zentrum zu wenig los ist. Weniger Miete, wenn ein Ankermieter (der große Laden, der die meisten Leute bringt) wie der Supermarkt schließt, gibt es nur mit einer Klausel im Vertrag. Eine persönliche Bürgschaft heißt: Du zahlst die Miete selbst, wenn die Firma es nicht kann. Schließt du die Firma und öffnest unter neuem Namen neu, endet deine Bürgschaft nicht.
Zeigt die Tabelle zur Gewinnschwelle trotz allem, dass du das Ende des Mietvertrags nicht erreichst, dann plan deinen Ausstieg jetzt, solange du noch Geld hast. Der Artikel, wie du ein scheiterndes Restaurant schließt und gehst, erklärt die Übergabe des Mietvertrags und den Verkauf der Geräte.
Wähl das nächste Einkaufszentrum nach Zahlen aus
Bevor du den nächsten Mietvertrag unterschreibst, mach die Prüfungen, die beim jetzigen gefehlt haben:
- Zähl die Leute, die von 7 bis 9 Uhr und von 15 bis 18 Uhr am Laden vorbeigehen. Mach das an drei verschiedenen Tagen, einer davon ein Samstag.
- Stell dich an die Hauptstraße und prüf, ob du den Laden und sein Schild aus einem fahrenden Auto lesen kannst.
- Lass das Feld auf dem Werbepylon in den Mietvertrag schreiben, statt es dir nur per E-Mail versprechen zu lassen.
- Mach dieselben vier Google-Suchen von der neuen Adresse aus.
- Zähl die Fitness- und Yogastudios im Umkreis von 1,5 km.
Wenn du umziehst, ändere die Adresse in deinem bestehenden Google Unternehmensprofil, statt ein neues anzulegen. Deine Bewertungen und deine Sterne ziehen dann mit dir um. Google bittet dich, die neue Adresse zu bestätigen, also mach das vor dem Eröffnungstag. Melde den neuen Standort auch beim Gewerbeamt. Sag deinen Stammgästen mindestens 8 Wochen vorher Bescheid, und lass ihre Stempelkarten an der neuen Adresse gültig.
Diese Woche erledigen
- Mach die vier Google-Suchen an vier Punkten, je 1,5 km entfernt, und schreib deinen Platz bei jeder Suche auf.
- Trag deine eigenen Zahlen in die Tabelle zur Gewinnschwelle ein und rechne aus, wie viele neue Stammgäste du brauchst.
- Bitte den Vermieter schriftlich um ein Feld auf dem Werbepylon, einen Platz für den Kundenstopper und die gemeinsame Fläche.
- Biete allen, die im Zentrum arbeiten, 20 % Rabatt an, und druck für jeden Stammgast fünf Empfehlungskarten.
- Besuch die fünf nächsten Fitness- und Yogastudios mit einem Tablett deines meistverkauften Smoothies.