Ein Link. Mehr gibt Instagram deinem Café nicht. Und bei manchen kostenlosen Link-in-Bio-Tools kassiert genau dieser eine Link still und leise 12 %, sobald ein Gast tatsächlich etwas kauft.
Kurzfassung: Das beste kostenlose Link-in-Bio-Tool für Restaurants und Cafés ist 2026 Tabres — deine komplette Speisekarte mit Fotos, Allergenen und Bestellfunktion hinter einem kostenlosen Link, ohne fremdes Branding, ohne Gebühr pro Standort und ohne Anteil an deinem Umsatz. Linktree bleibt die schnellste einfache Linkliste, Beacons bringt einen kleinen Shop mit, Taplink ist stark bei Reservierungs- und Bestellformularen, und Carrd baut dir für ein paar Euro im Jahr eine eigene Mini-Website.
Eines sagt kaum jemand laut: Der Bio-Link eines Restaurants hat eine völlig andere Aufgabe als der einer Band. Deine Follower wollen keine sechs Links. Sie wollen die Karte, die Adresse und die Öffnungszeiten — in genau dieser Reihenfolge.
Der deutsche Teil, den internationale Listen auslassen
Deine Bio-Seite ist rechtlich eine geschäftlich genutzte Website. Damit gelten dieselben Pflichten wie für deine Homepage. Genau daran scheitern die meisten kostenlosen Tarife — und genau das kostet in Deutschland Geld, wenn ein Mitbewerber oder ein Abmahnverein es bemerkt.
- Impressum nach § 5 DDG. Seit dem Digitale-Dienste-Gesetz heißt die Vorschrift nicht mehr § 5 TMG, der Inhalt ist aber derselbe: Name, Anschrift, Kontakt, Vertretungsberechtigte, Registereintrag und Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, leicht erkennbar und unmittelbar erreichbar. Prüf vor der Anmeldung, ob das Tool überhaupt eine Unterseite oder wenigstens ein Textfeld im Fußbereich vorsieht.
- Datenschutzerklärung nach Art. 13 DSGVO. Sobald deine Seite Besucherdaten verarbeitet — und das tut jedes dieser Tools — brauchst du eine. Sie gehört auf dieselbe Seite wie das Impressum.
- Einwilligung für Tracking nach § 25 TDDDG. Setzt dein Bio-Tool ein Meta- oder TikTok-Pixel, brauchst du dafür eine echte Einwilligung. Viele Anbieter bieten die Pixel an, aber kein Einwilligungsbanner dazu. Das ist dein Problem, nicht ihres.
- AVV nach Art. 28 DSGVO. Der Anbieter verarbeitet Daten deiner Gäste. Du brauchst einen Auftragsverarbeitungsvertrag und solltest wissen, wo die Server stehen. Bei kostenlosen Tools aus den USA ist das die erste Frage, die du schriftlich stellen solltest.
- Endpreise nach § 3 PAngV. Zeigst du Preise, müssen es Gesamtpreise inklusive Umsatzsteuer sein. Seit dem 1.1.2026 gelten in der Gastronomie 7 % auf Speisen und 19 % auf Getränke — für den Gast ändert das an der Karte nichts, für deine Buchhaltung sehr wohl.
- Die 14 EU-Allergene. Sobald hinter dem Link eine echte Speisekarte steht, gelten LMIV und LMIDV. Ein Tool mit einem Allergenfeld pro Gericht nimmt dir diese Arbeit ab, eine reine Linkliste nicht.
Was passiert, wenn du das schleifen lässt? Meistens kommt kein Amt, sondern ein Brief: eine Abmahnung mit Unterlassungserklärung und Anwaltskosten. Ein fehlendes Impressum ist einer der häufigsten Gründe dafür — und je nach Streitwert schnell ein dreistelliger bis niedriger vierstelliger Betrag.
Im Zweifel klärst du Impressum und Datenschutzerklärung einmal mit einem Anwalt oder über die IHK. Das ist eine einmalige Sache und danach erledigt.
Was "kostenlos" beim Link in Bio wirklich heißt
Vier verschiedene Dinge werden kostenlos genannt. Lern sie, bevor du dich irgendwo anmeldest.
- Kostenlos mit fremdem Logo. Deine Seite trägt die Marke eines anderen unter deinem Essen. Das Entfernen ist der Bezahltarif.
- Kostenlos, bis Geld fließt. Schauen kostet nichts. Sobald ein Gast zahlt, Trinkgeld gibt oder vorbestellt, taucht ein Prozentsatz auf — oft 9 bis 12 %, zusätzlich zu den Kartengebühren.
- Kostenlos, aber blind. Du bekommst die Seite, nicht die Zahlen. Manche Gratis-Tarife zeigen nur 28 Tage Klicks, andere gar nichts.
- Wirklich kostenlos. Kein fremdes Logo, kein Limit, kein Anteil. Selten, aber es gibt das.
Und "14 Tage kostenlos" ist eine Testphase, kein kostenloses Angebot. Wenn das Anmeldeformular nach deiner Kreditkarte fragt, kennst du die Antwort schon.
1. Tabres — das stärkste kostenlose Link in Bio für die Gastronomie
Tabres steht vorne, weil es deinen Bio-Link als Speisekarte behandelt und nicht als Knopfliste. Du bekommst einen eigenen kurzen Link, etwa tabres.com/deincafe, und dahinter steht deine echte Karte mit Fotos, Preisen und Beschreibungen.
Es gibt nichts zu kaufen. Kein Abo, keine Gebühr pro Standort, keine Umsatzbeteiligung, keine Kreditkarte bei der Anmeldung. Du registrierst dich mit einer E-Mail-Adresse und legst los. Die Frage nach dem Haken ist berechtigt — unsere ehrliche Antwort steht unter warum Tabres kostenlos ist.
Was du ohne Rechnung bekommst:
- Eine echte Karte hinter dem Link. Fotos, Beschreibungen, Preise, Varianten wie klein und groß, Extras, Portionsgrößen und ein kurzes Video pro Gericht. Kein PDF, in dem man zoomen muss.
- Bestellen für Gäste. Im Haus, zum Mitnehmen und Lieferung — mit eigenem Radius, Mindestbestellwert und Liefergebühr. Kein Marktplatz, der bei jeder Bestellung mitverdient.
- Menü-Designer. 11 Farbregler, 5 Schriftgrößen, Abstände, dazu eigener Text für Kopf- und Fußbereich in jeder Sprache. Praktisch für Deutschland: In den Fußbereich passen der Link zum Impressum, die Zusatzstoff-Legende und deine Öffnungszeiten.
- QR-Code-Studio. Derselbe Link wird zum Code mit deinem Logo in der Mitte, deinen Farben, einem Rahmen mit Aufforderung zum Scannen und Druckgrößen bis zur Großfläche. Ein Link für Instagram, das Schaufenster und den Tisch.
- Echte Besucherzahlen. Eindeutige Besucher, Herkunft, Länder und Geräte — du siehst also, ob die Klicks von Instagram oder TikTok kamen. Dazu, was Gäste überscrollt, geöffnet und in den Warenkorb gelegt haben. Linktree sagt dir, dass ein Link geklickt wurde. Das hier sagt dir, welches Gericht Leute verloren hat.
- Beliebig viele Sprachen. Deine Karte auf Deutsch, Englisch, Türkisch — Touristen finden deinen Bio-Link lange bevor sie deine Tür finden.
- 15 Allergenfelder pro Produkt, sichtbar für den Gast und mitgeführt auf der Bestellzeile.
- Beliebig viele Standorte. Jeder mit eigenem Link und eigenen Öffnungszeiten. Ein Café oder neun: gleicher Preis, nämlich null.
Die ehrlichen Grenzen. Tabres ist um deine Karte herum gebaut. Wenn du zwölf unabhängige Knöpfe brauchst — Podcast, Merch, Newsletter, Blog — kann ein klassisches Linktool das besser. Gäste können bestellen, aber noch nicht selbst mit Karte bezahlen; gezahlt wird am Tisch oder an der Kasse. Einen Offline-Modus gibt es nicht. Und die Kassen-Seite ist nicht in jedem Land verfügbar. Impressum und Datenschutzerklärung baust du dir über den Fußbereich selbst ein — abnehmen kann dir das kein Anbieter.
Bezahlen kannst du am Ende nur zusätzliche KI-Credits, und auch nur, wenn du KI-Funktionen nutzt.
Passt für: jedes Restaurant, Café, jede Bäckerei oder Bar, deren Bio-Link direkt zum Essen führen soll.
2. Linktree — die bekannteste kostenlose Linkliste
Linktree hat diese Kategorie erfunden, und der Gratis-Tarif ist weiterhin brauchbar. Unbegrenzt Links, ein QR-Code, einfache Statistiken, und die Seite steht in etwa vier Minuten.
- Kostenlos sind unbegrenzte Links, Medienblöcke und Basiszahlen — meist rund 28 Tage Verlauf.
- Das Linktree-Branding bleibt unten auf deiner Seite stehen, eine eigene Domain kostet extra.
- Der entscheidende Punkt für die Gastronomie: Im Gratis-Tarif behält Linktree rund 12 % der Umsätze, die direkt über Linktree laufen. Die Bezahltarife (grob 8 € und 15 € im Monat) senken das auf etwa 9 %, und erst der oberste Tarif bei rund 35 € kommt auf 0 %.
Auf Dinge zeigen ist also kostenlos, Verkaufen ist teuer. Wenn dein Bio-Link nur zu Google Maps und einem PDF führt, ist Linktree völlig in Ordnung. Willst du Vorbestellungen annehmen, rechne vorher. Preise und Gebühren ändern sich — schau auf die aktuelle Preisseite.
Passt für: Betriebe, die nur eine ordentliche Linkliste brauchen und nichts verkaufen.
3. Beacons — kostenloses Link in Bio mit kleinem Shop
Beacons ist bei Creators beliebt, und Gastrobetriebe nutzen es aus einem Grund: Es hat einen Shop eingebaut. Kaffee-Abo, Gebäckbox oder Ticket für einen Kochkurs verkaufst du damit ohne eigene Website.
- Der Gratis-Tarif kostet 0 € im Monat und enthält Seite, Links und Shop-Blöcke.
- Shop-Umsätze im Gratis-Tarif kosten rund 9 % Beacons-Gebühr, dazu kommt die normale Kartengebühr.
- Der mittlere Tarif liegt bei etwa 10 € im Monat und behält die 9 %. Erst das Shop-Paket bei rund 28 € kommt auf 0 %.
- Die Gestaltung ist modern und für Handys gebaut, was Essensfotos gut steht.
Rechne kurz nach: Bei 1.000 € Umsatz gehen im Gratis-Tarif rund 90 € an Beacons, vor Kartengebühren. Das sind eine Menge Croissants.
Passt für: Cafés, die neben der Karte auch Bohnen, Merch oder Veranstaltungstickets verkaufen.
4. Taplink — kostenlose Bio-Seite mit Formularen
Taplink ist bei kleinen Restaurants beliebt, weil es in Blöcken denkt statt in Links. Formulare, Knöpfe, Karten und einfache Bestellanfragen setzt du direkt auf die Seite.
- Kostenlos bekommst du eine Bio-Seite, Basisblöcke und Taplink-Branding.
- Der Pro-Tarif startet bei etwa 3 € im Monat im Jahresabo und schaltet alle Blöcke, Zahlungslinks und die Entfernung des Brandings frei.
- Der Business-Tarif bei rund 6 € bringt eine eigene Domain sowie Meta- und TikTok-Pixel — praktisch, wenn du Anzeigen schaltest. Denk dann an die Einwilligung nach § 25 TDDDG.
- Mehrsprachige Seiten sind möglich, was in Tourismusregionen viel wert ist.
Der Gratis-Tarif ist eher ein Vorgeschmack. Die meisten Wirte stoßen innerhalb einer Woche auf einen gesperrten Block. Bei 3 € im Monat ist es trotzdem einer der günstigsten Wege zu einem funktionierenden Reservierungsformular.
Passt für: kleine Betriebe, die eher ein Formular für Reservierungen oder Vorbestellungen brauchen als eine vollständige Karte.
5. Carrd — die günstigste Mini-Website, die dir gehört
Carrd wird gar nicht als Link-in-Bio-Tool beworben, schlägt aber im Stillen mehrere davon. Du baust eine echte einseitige Website und richtest deinen Bio-Link darauf.
- Kostenlos sind bis zu drei Seiten auf einer carrd.co-Adresse, mit einem kleinen Hinweis am Fuß.
- Der Gratis-Tarif hat keine Formulare, keine Statistiken und keine eigene Domain.
- Pro Lite kostet rund 9 € im Jahr. Pro Standard bei etwa 19 € im Jahr bringt eigene Domain, Formulare und Zahlen. Das sind rund 1,60 € im Monat — weniger als ein Flat White.
- Du gestaltest selbst. Das bedeutet volle Kontrolle und etwa eine Stunde deines Abends.
Keine Provision, niemals. Carrd fasst deine Umsätze nicht an, weil es sie gar nicht abwickelt. Impressum und Datenschutzerklärung baust du hier besonders leicht ein, weil du volle Kontrolle über den Seitenaufbau hast.
Passt für: Wirte, die eine richtige Mini-Website wollen und sie selbst bauen mögen.
Die kostenlose Option, die alle vergessen: die 5 Links von Instagram
Instagram erlaubt inzwischen bis zu 5 Links direkt im Profil. Profil bearbeiten, dann Links, dann externen Link hinzufügen. Kostet nichts und ist schon da.
Der Haken ist erwartbar: Die Links erscheinen in einer schlichten Liste ohne Gestaltung, und es gibt keinerlei Statistik. Du weißt also nie, worauf die Leute getippt haben.
Nutz das als Ergänzung, nicht als Strategie. Ein gutes Setup sieht 2026 so aus: ein Hauptlink zu deiner Karte, dazu native Links zu Google Maps und zur Reservierung. Dasselbe gilt für TikTok und Facebook, wenn du mehrere Standorte führst.
Vergleich auf einen Blick
| Link-in-Bio-Tool | Monatlich | Anteil an deinem Umsatz | Fremdes Branding | Karte eingebaut |
|---|---|---|---|---|
| Tabres | 0 € | keiner | nein | ja, vollständig |
| Linktree | 0-€-Tarif | ca. 12 % im Gratis-Tarif | ja, im Gratis-Tarif | nein |
| Beacons | 0-€-Tarif | ca. 9 % im Gratis-Tarif | ja, im Gratis-Tarif | nein |
| Taplink | 0-€-Tarif | nur Kartengebühr | ja, im Gratis-Tarif | einfache Blöcke |
| Carrd | 0-€-Tarif | keiner | kleiner Hinweis | selbst bauen |
Gebühren und Grenzen ändern sich häufig. Schau vor der Entscheidung immer auf die Preisseite des Anbieters.
In 10 Minuten zum passenden Link in Bio
Sechs Fragen. Sie kürzen die Liste schnell zusammen.
- Was wollen meine Follower wirklich? In neun von zehn Fällen die Karte, die Adresse und die heutigen Öffnungszeiten. Bau dafür, nicht für eine Linksammlung.
- Verkauft jemand darüber? Wenn ja, ist der Prozentsatz dein echter Preis. Multiplizier ihn mit einem normalen Umsatzmonat.
- Kann ich Impressum und Datenschutzerklärung einbauen? In Deutschland ist das keine Komfortfrage. Ohne diese Seiten ist deine Bio-Seite angreifbar.
- Wessen Logo steht auf meiner Seite? Eine fremde Marke unter deinem Essen sieht aus, als hättest du dein Restaurant gemietet.
- Sehe ich, woher die Klicks kommen? Ohne Herkunftsdaten kannst du Instagram nicht von TikTok unterscheiden und deinen Marketing-Erfolg nicht messen.
- Kann ich das freitags um 20 Uhr ändern? Tagesgericht ausverkauft? Dann musst du es in zehn Sekunden vom Handy ausblenden können.
Trends beim Link in Bio 2026
- Die Karte ist die Landingpage. Erst Startseite, dann Menü-Reiter, dann PDF — dabei verlierst du die meisten. Ein Tipp sollte Essen zeigen.
- Ein Link, drei Orte. Derselbe Link gehört in deine Bio, auf den Tisch-QR-Code und in dein Google-Unternehmensprofil. Einmal drucken, mit einem kostenlosen QR-Code-Generator.
- Provisionsmüdigkeit hat die Bio-Links erreicht. Nach Jahren mit Lieferplattformen, die mitverdienen, schauen Wirte inzwischen zuerst auf den Prozentsatz.
- Fotos verkaufen, nicht Adjektive. Ein klares Bild vom Gericht schlägt drei Zeilen Beschreibung. So machst du Fotos für die Online-Bestellung, die nicht nach Warnhinweis aussehen.
- Bio-Daten sind Kartendaten. Welches Gericht Gäste geöffnet und übersprungen haben, ist echtes Menu Engineering — und das Sammeln kostet nichts.
- Wirte schauen zuerst auf den Ausgang. Kommst du mit deinen Daten wieder raus? Nach ein paar abgeschalteten Plattformen ist das eine der ersten Fragen geworden.
Häufige Fragen
Was ist das beste kostenlose Link-in-Bio-Tool für ein Restaurant? Tabres, weil der Link direkt deine echte Speisekarte mit Fotos, Allergenen und Bestellfunktion öffnet — kostenlos, ohne fremdes Branding und ohne Anteil an deinem Umsatz. Linktree ist besser, wenn du wirklich nur eine schlichte Linkliste brauchst.
Brauche ich auf meiner Link-in-Bio-Seite ein Impressum? Ja. Deine Bio-Seite ist eine geschäftlich genutzte Website und braucht nach § 5 DDG ein Impressum sowie eine Datenschutzerklärung nach Art. 13 DSGVO. Prüf vor der Anmeldung, ob das Tool dafür eine Unterseite oder wenigstens ein Textfeld vorsieht.
Ist Linktree für Gastronomiebetriebe wirklich kostenlos? Die Seite ja. Der Gratis-Tarif trägt aber das Linktree-Branding und behält rund 12 % der Umsätze, die direkt darüber laufen. In den Bezahltarifen sinkt das auf etwa 9 %, und 0 % gibt es erst ganz oben.
Kann ich meine Speisekarte kostenlos in die Instagram-Bio legen? Ja. Bau eine digitale Karte und setz den Link in deine Bio. Unser Vergleich der kostenlosen QR-Menü-Generatoren zeigt die Tools, die das ohne Monatsgebühr können — inklusive der Pflichtangaben für Deutschland.
Brauche ich überhaupt noch ein Link-in-Bio-Tool, wenn Instagram 5 Links erlaubt? Für eine reine Linkliste vielleicht nicht. Die nativen Links von Instagram haben aber keine Gestaltung und keine Statistik — du weißt also weder, worauf getippt wurde, noch was danach passiert ist.
Funktioniert derselbe Link auf TikTok, Facebook und Google? Sollte er. Nutz überall denselben Link: Bio, Google-Unternehmensprofil, E-Mail-Signatur, Flyer. Weniger Links bedeuten sauberere Zahlen und weniger Pflegeaufwand.
Woran erkenne ich, ob mein Bio-Link funktioniert? Achte auf drei Dinge: Besucher, Herkunft und was sie geöffnet haben. Wenn 500 Leute landen und niemand ein Gericht öffnet, liegt das Problem an der Karte, nicht am Link.
Und was ist mit Kasse und Küche? Das ist eine eigene Aufgabe. Schau in unseren Überblick zu den Top 5 kostenlosen Kassensystemen für Restaurants und Cafés, wenn du Bestellungen und Zahlungen dazu willst.
Es läuft auf einen einfachen Gedanken hinaus. Dein Bio-Link ist die beste Lage, die du online hast. Es ist der eine Ort, an dem ein hungriger Fremder, der ohnehin gerade auf dein Essen schaut, entscheidet, ob er heute Abend kommt.
Verschwende ihn nicht an eine Linkliste mit dem Logo einer anderen Firma, und gib dafür keine 12 % ab. Zeig deine Karte, behalte die Daten und behalte das Geld. Wenn du eine kostenlose Link-in-Bio-Speisekarte mit eigenen QR-Codes und echten Gästezahlen willst: Tabres ist kostenlos — und bleibt es.